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Was ich als letztes getan habe:seit Mai 2004 Teilzeit angestellt als Trainer und Coach einer Transfergesellschaft. Betreuung von Arbeitnehmern aus südbadischen Firmen. Daneben weiter freiberufliche Projekte. April 2003 - Februar 2004 Arbeit als Bewerbungscoach und Trainer im IBZ („Integrations- und Bewerbungszentrum“) der VHS Balingen, eine Trainingsmaßnahme, an der die TeilnehmerInnen nur zum Teil freiwillig teilnahmen. Es gelang uns den Anteil freiwillig Teilnehmender von ~30% auf zuletzt ~80% zu erhöhen. Wir erreichten eine Vermittlungsquote von ~80%. Insgesamt begleitete ich etwa 10 Gruppen und führte über 10 Tagesseminare durch. 1999 – 2003 Trainer in verschiedenen Trainingsmaßnahmen an der VHS Tübingen, Schwerpunkt Kompetenztraining und EDV. Das Kompetenztraining richtete sich hauptsächlich an berufliche WiedereinsteigerInnen. Inhalt war die Schulung von Kommunikationsfähigkeit und Konfliktumgang, Hilfestellung in Alltagssituationen, Berufsfindung. Im offenen Programm veranstaltete ich Kurse zum Themenbereich Selbstmanagement und berufliche Visionsentwicklung. Zusätzlich arbeitete ich zwei Jahre bei der Unternehmensberatung ILTIS GmbH, Rottenburg (2000-2001) in der telefonischen EDV-Betreuung von Verkäufern. Einige Projekte:
Mein Bildungsweg - ein Weg mit Ecken:2003-2005 Dreijährigen Zusatzqualifikation zum „Supervisor und Praxisberater“. Die Ausbildung umfasst 60 Ausbildungstage und mind. 30 Stunden begleitende Supervision. 1996-1999 Mein Studium zum Diplompädagogen mit Schwerpunkt „Erwachsenenbildung, berufliche Bildung“ an der Pädagogischen Hochschule Freiburg war die konsequente Fortführung meines Studienweges. Ich konzentrierte mich auf den systemischen Ansatz in der Pädagogik. Als Mitarbeiter in der „Arbeitsstelle für Gruppenpädagogik, Psychodramaforschung und Beratung“ (insgesamt ca. 7 Jahre) leitete ich Seminare mit, die dem heutigen Open Space Gedanken sehr nahe kommen. In den letzten 3 Jahre meines Studiums arbeitete ich als freier Mitarbeiter im Medieninstitut an der PH Freiburg. 1990-1996 Studium des Lehramtes für Realschulen (Kunst, Physik und Technik). Auf das Referendariat als zweiten Teil der Lehramtsausbildung verzichtete ich zugunsten des Studiums der Erwachsenenbildung. Wie arbeite ich?Menschen, mit denen ich bisher gearbeitet habe, schätzen an mir meine Fähigkeit zur Strukturierung. Außerdem schätzen Sie meine Intuition mit der ich eine passende Frage stelle oder eine geeignete Methode anwende und meine grundsätzliche Wertschätzung ihnen. Mit diesen Fähigkeiten bekomme ich guten Kontakt zu meinen Kunden. Ich füge noch meine Freude am Experimentieren hinzu, die es mir ermöglicht für viele Situationen die passende Methode oder Idee zu entwickeln. In der Supervision arbeite ich mit Elementen von Rollenspielen, kreativen Methoden und der inneren Vorstellungskraft. |
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